Archive for the ‘LifeAdministration’ Category

härt im seich

Sunday, June 15th, 2008

lautete das motto der letzten drei wochen. wk in the middle of nowhere. einsatz im trachtenverein zugunsten einer anderen veranstaltung voller uniformierter leute, der euro 08. das sinnvollste was wir gemacht haben war wohl die tauschbörse während der zehni-pause. endlich vorbei, nächstes jahr noch wenige tage, dann ist schluss. jetzt gehts ab in den süden.

panini_army.jpg

counterstrike

Monday, May 19th, 2008

was der böni kann, können wir schon lange. so sind wir heute mal extra früh aufgestanden. jetzt merkt er sicher wie schön ausschlafen sein könnte sitzt er sicher putzmunter im zug richtung grosseltern während wir auf der arbeit abgähnen.

burger disaster

Thursday, April 24th, 2008

schau mal wie die flasche hier gleich explodiert!

waren eine kurze zeit lang die letzten worte bevor die ketchup-von-der-wand-kratz-aktion begann.

haltbar wär das teil eigentlich bis irgendwann 09 gewesen.

mahnfinger

Friday, March 28th, 2008

yannik_passphoto_cut.jpg

diesen versuch, ein baby-passphoto im automaten zu schiessen möcht ich der welt nicht vorenthalten. leider erfüllt das bild nicht alle anforderungen für eine id.
man beachte aber den erhobenen zeigefinger und die stirnglatze. für einen svp-mitgliederausweis wäre dies geradezu das perfekte bild ;)

baby id

Friday, March 14th, 2008

wer reisen will braucht eine id. auch als baby. also haben wir denn die mission “passphoto” in angriff genommen. die anforderungen für selbiges sind enorm: neutraler hintergrund, nur eine person, keine kopfbedeckung, und dann noch die augen auf einer gewissen höhe im bild…
den versuch, selbständig ein photo im automaten zu schiessen haben wir ziemlich schnell aufgegeben. die sache wäre wohl kostenmässig explodiert. so durfte der böni unverhofft zum photographen. das resultat: ein noch schlimmeres gangster-photo als der phono :D

boenipass.jpg

gemeinsames sorgerecht

Friday, March 14th, 2008

gleich nach der geburt beginnt der beamtenapparat zu laufen. unverheiratete paare bekommen dann bald mal mit der vormundschaftsbehörde in kontakt. uns hat erstmals die elternberatungsstelle kontaktiert um einen termin auszumachen.

vorweg: wer in der stadt zürich die beratungstelle sucht, soll direkt in den 5. stock hoch. die reception im parterre ist nur für ihren bereich (freiwilligenarbeit oder so) zuständig. der lift fährt dann nur in den 4. stock. kinderwagen sind also dort irgendwo zu parkieren.

nun denn, das gespräch war ganz interessant. wir wurden aufgeklärt über die gemeinsame elterliche sorge und wurden auch näher unter die lupe genommen was unsere finanzielle situation anbelangt.

gemeinsames elterliches sorgerecht heisst dass beide partner über alle wesentlichen dinge im leben des kindes entscheiden und sich dafür einigen müssen. dies auch im falle einer eventuellen späteren trennung. zum beispiel kann ein partner nicht mehr ohne weiteres seinen wohnsitz irgendwohin verlegen oder gar auswandern ohne die zustimmung des andern.
eine auflösung der gemeinsamen sorge ist nicht mehr so einfach. da muss man schon in gröberer weise erzieherisch unfähig sein.

die beratungsstelle checkt dann auch das finanzielle potential der beiden partner ab. falls da ein grösseres gefälle vorliegt (ein partner ist wesentlich einkommensstärker) sollte man sich auf eine zahl einigen, die im falle einer trennung monatlich für das kind zu zahlen ist. diese zahl errechnet sich aus den monatlichen kosten für ein kind, gewichtet mit dem relativen einkommen der partner und dem betreuungsverhältnis.
interessant: laut irgendeinem bundesamt kostet ein (einzel)kind pro monat ungefähr 2000 franken. da ist inbegriffen kleider, ernährung, krankenkasse, miete (höherer platzbedarf) und ein “lohn” für die erziehung.

in den nächsten tagen bekommen wir nun einen vertrag zugestellt, den die vormundschaftsbehörde auch noch bewilligen muss. diese prozedur muss für jedes weitere kind wiederholt werden. im falle einer heirat wäre die ganze sache allerdings hinfällig.
jetzt nimmt mich dann wunder wieviel der ganze spass kosten wird (soll anscheinend einkommensabhängig sein). wenn ich dann mal einen überblick über alle kosten habe, kann ich den break-even berechnen - ab wievielen kindern lohnt sich eine heirat ;)

hinhalten

Tuesday, February 19th, 2008

zwischenzeitlich zwar stark auf die probe gestellt hat sich mein gefühl dennoch nicht getäuscht. wir sind “in der engeren auswahl”. was auch immer das jetzt heissen mag… morgen gibts einen besprechungstermin wo sie uns nochmals näher begutachten wollen.
jetzt weiss ich nur nicht ob ich mich freuen soll oder nicht. denn heute ist einreichefrist für nochmals eine andere wohnung. eine grosse wohnung mit geiler küche und balkon, dafür am arsch der welt wenn man die tram-endhaltestelle so bezeichnen darf.
die wohnung mit der “engeren auswahl” ist fast das gegenteil. 25 m^2 kleiner, klitzekleiner balkon und eine küche ohne kühlschrank. dafür: zentral. kreis 3. dort wo’s uns gefällt, wo wir uns auskennen, uns zuhause fühlen.

arghs! welche strategie nun? auf die grössere wohnung hoffen (chance liegt bei ca. 1:25) - auch dort hab ich ein gutes gefühl… die kleinere wohnung einfach zusagen? oder einfach eine hinhaltetaktik?

to be continued. that’s for sure.

d-day

Wednesday, February 13th, 2008

seit über einem jahr suchen wir jetzt schon eine neue wohnung. mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger. unser vorteil ist dabei dass wir nicht unbedingt ausziehen müssen. wir können also getrost nach einem noch besseren zuhause suchen als wir es jetzt schon bewohnen.
mit der zeit entwickelt man auch ein auge, was sich überhaupt anzuschauen lohnen könnte. da gibts nicht mal so viel davon (bei unseren übertriebenen ansprüchen…) die meisten angebote im netz kann man echt rauchen.

dennoch haben wir uns glaubs im letzten jahr jenstes wohnungen reingezogen - im schnitt wohl eine pro woche - schlussendlich aber nur etwa 3-4 bewerbungen effektiv eingereicht.
heute ists nun wieder soweit: decision-day. gestern hab ich unsere unterlagen persönlich vorbeigebracht und jetzt heisst nur noch hoffen. das objekt der begierde erfüllt zwar nicht wirklich *alle* anforderungen aber wir könnten uns zumindest wirklich vorstellen dort einzuziehen. ich hab ein gutes gefühl :)

Reflexe

Friday, October 12th, 2007

Ich habe gerade den Futzpimmel - äh, pardon - Putzfimmel. Das äussert sich darin, dass ich momentan all die verdrängten und auf später verschobenen Projekte der letzten Jahre und Monate aufarbeite. Ich kann mich da noch nicht richtig wiedererkennen, liegts am Alter? Nestbautrieb?

Wie auch immer, seit mehr als 2 Jahren hab ich meinen alten Desktop nicht mehr aufgestartet. Jetzt ist die Zeit dafür gekommen. Das Teil mal wieder ans Kraftnetz angeschlossen und siehe da, es startet! Loginscreen mit user “admin”. Hmm. Wenn mich jetzt jemand nach dem Passwort gefragt hätte - keine Ahnung. Reflexartig und ohne zu überlegen tippe ich eine längst vergessene Zeichensequenz ein - es funktioniert auf Anhieb! Bin begeistert.

friday, 13th

Friday, July 13th, 2007

Dieses Datum ist eigentlich ein Glückstag - zumindest für mich. Man soll den Tag allerdings nicht vor dem Abend beklagen - es könnte ja noch schlimmer kommen ;)

Wie auch immer. Erste Erkenntnis des Tages: Ein Betreibungsregisterauszug kostet nicht immer gleich viel - jenachdem mit welchem Dokument man sich identifiziert. Eine staatlich offizielle Identitätskarte führt zu einer Zahlung von 27 Hämmers für den Wisch. Mit dem Schriftenempfangschein jedoch bezahlt man grad mal 17 Franken. Was jetzt genau der Unterschied ist, welcher den Preisaufschlag von 10 Franken rechtfertigt - den kennen nur die Beamtengötter.

Wenigstens ist mir jetzt klar, warum so ein einfacher Ausdruck überhaupt soviel kostet - waren doch sage und schreibe 3 Personen mit diesem Auftrag beschäftigt. Die eine am Schalter, die andere welche den Druckjob startet und dann noch die Dame mit dem Stempel…

Note to myself: Immer den Schriftenempfangschein dabeihaben.